Willkommen beim Aktionsbündnis "Zukunft der LEG" Auch nach dem Verkauf arbeitet das LEG-Aktionsbündnis weiter Die Landesentwicklungsgesellschaft NRW befindet sich mit samt ihrer Tochterunternehmen seit dem 29.August 2008 im Besitz der Whitehall-Fonds der international tätigen Bank Goldman Sachs. Ausgenommen davon sind lediglich die Teilbereiche Stadtentwicklung und Beschäftigung, die sich weiterhin in Landeshand befinden.
Das LEG-Aktionsbündnis befürchtet nun insbesondere den massiven Abbau der Instandhaltung. Mit dem Verkauf fehlt dem Land NRW ein wichtiger Partner der Stadtentwicklung. Insbesondere in den teilweise schwierig zu entwickelnden LEG-Großsiedlungen (z.B. Ratingen-West, Dortmund-Scharnhorst, Monheim – Berliner Viertel, Remscheid-Klausen, Kreuztal – Fritz-Erler-Siedlung) wird abzuwarten sein, ob die laufenden Modernisierungen fortgesetzt werden.
In Einzelfällen ist auch mit massiven Mieterhöhungen zu rechnen. Diese sind leider durch die "Sozialcharta" gedeckt. Protest dagegen hält das Aktionsbündnis dennoch für sinnvoll.
Über zwei Jahre lang hatte das Aktionsbündnis u.a. mit einer Volksinitiative versucht, den Verkauf zu verhindern. Die schwarz-gelbe Landesregierung ignorierte die Protest weitgehend. Lediglich eine sehr beschränkte Sozialcharta für die Mieterinnen und Mieter wurde ausgehandelt (siehe Link).
Foto: Übergabe der Unterschriften im Landtag am 28.Juni >> mehr Infos zum Übergang an Whitehall >> Infos zur Sozialcharta
Aus den Rubriken:
Uber das AKtionsbündnis und die Volksinitiative Nach der Ankündigung der Landesregierung im Sommer 2005 die LEG verkaufen zu wollen, hat sich das Aktionsbündinis "Zukunft der LEG" konstituiert. Darin arbeiten Mieterbeiräte, ver.di NRW, der Deutsche Mieterbund NRW, das Mieterforum Ruhr sowie engagierte Einzelpersonen mit.
Die bisher größte Aktion des Bündnisses war die Volksinitiative "Sichere Wohnungen und Arbeitsplätze". Diese endete im Juni 2007. Damit haben viele Menschen in NRW gezeigt, dass sie nicht gewillt sind, den Ausverkauf der landeseigenen Wohnungen und den Abbau des Kündigungsschutzes hinzunehmen. Unsere Wohnungen sind auch ein Sozialgut und nicht nur ein Wirtschaftsgut für die internationale Immobilien-Spekulation. Der geplante LEG-Verkauf gefährdet die Sicherheit für über 100.000 Wohnungen und über 1000 Arbeitsplätze.
In dieser Rubrik lesen Sie, wer wir sind und was wir wollen. >> zur Rubrik Mitmachen Diese Rubrik dokumentiert unsere Aktivitäten, während der Volksinitiative "Sichere Wohnungen und Arbeitsplätze, die im Juni 2007 endete.
>> zur Rubrik Unterschriftenlisten und Materialien Die 2.Kampagnenzeitung der Volksinitiative "Sichere Wohnungen und Arbeitsplätze" informiert über die Kampagne und enthält die Unterschriftenliste. Druckexemplare sind im Kampagnenbüro oder bei Ihren Vertrauensleuten vor Ort erhältlich. Hier können Sie den vierseitigen Mantel herunterladen.
>> PDF DOWNLOAD >> zur Rubrik Neuigkeiten und Meldungen Hier veröffentlichen wir Neuigkeiten aus dem Transaktionsprozess zum Verkauf der LEG NRW. >> zur Rubrik Kontakt Büro des Aktionsbündnisses "Zukunft der LEG"
c/o Mieterverein Bochum
Brückstr. 58
44787 Bochum
Erreichbar:
DI. & FR.
10.00 - 16.00 Uhr
Tel: 0234-9611464
Fax: 0234-9611411
Email:
info AT leg-aktionsbuendnis.de
>> zur Rubrik Aktuelle Termine Am 04 Mai macht die WASG einen Stand von 15:00-18:00 Uhr am Düsseldorfer Shadowplatz. Hier werden auch KollegInnen der LEG dazu kommen >> zur Rubrik Aktionen und Termine Das landesweite LEG-Aktionsbündnis trifft sich das nächste Mal am 31.März 2010 in den Räumen des Deutschen Mieterbundes NRW (DMB NRW) in der Düsseldorfer Oststr.55. Beginn des für alle Interessierten offenen Treffens ist 17 Uhr.
Bisher am Aktionsbündnis beteiligt sind Mieterinnen und Mieter der LEG, LEG-Beschäftigte sowie der DMB NRW und das Mieterforum Ruhr.
>> Mehr lesen >> zur Rubrik Argumente und Positionen Das Aktionsbündnis "Zukunft der LEG" will in NRW ein Signal für die öffentliche Verantwortung in der Wohnungspolitik setzen: Mit einer Volksinitiative soll der Verkauf der 100.000 LEG-Wohnungen und die Abschaffung der Kündigungssperrfristverordnung verhindert werden. Mit gutem Grund: Wenn es internationalen Anlagefonds gelingt, die 3 Mio. Wohnungen der öffentlich Hand zu kaufen, werden sie regionale Wohnungs- und Dienstleistungsmärkte beherrschen und Wohnraum zur globalen Handelsware machen. >> zur Rubrik |